Willkommen auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Cleverns


            TV-Tipp

 

 

TV-Sendungen, Dokumentationen, Serien, Filme rund um das Rettungswesen



 

22.06.2021

20.15

SAT1

112 Notruf Deutschland

In der Notaufnahme des Unfallkrankenhauses Ludwigshafen bilden 40 Ärzte und 70 Pflegekräfte ein Kompetenz-Team. Ob Verkehrs-, Arbeits- oder Freizeitunfall: Wo andere Kliniken an ihre Grenzen stoßen, läuft der „Emergency Room“ von Ludwigshafen zu Hochform auf. Die Rettungssanitäter Christoph Grüne und Fraz Ahmad fahren seit Jahren auf demselben Rettungswagen in der Frankfurter City. Ihr tägliches Geschäft: Unfälle, Herzinfarkte, Schlägereien und immer wieder auch Alkoholopfer. Hinweis: Ob in der Notaufnahme in Ludwigshafen, bei den Rettungssanitätern in Frankfurt am Main oder bei der Feuerwehr in Berlin-Neukölln - wenn jemand die 112 wählt, muss alles ganz schnell gehen. Was die Einsatzkräfte erleben, wie sie arbeiten, mit welchen Szenarien sie konfrontiert sind, zeigt die Reportage-Reihe „112 Notruf Deutschland“ .

01.07.2021

21.05

NTV

Mega-Maschinen - Löschboote

Feuerlöschboote sind echte Spezialfahrzeuge und werden zur Bekämpfung von Küsten- und Schiffsbränden eingesetzt. Durch ihre unbegrenzte Wasserversorgung und moderne Pumpen können sie Brände mit Tausenden Litern Wasser pro Minute bekämpfen. Insbesondere in Hafenanlagen mit Lagerhäusern sind sie eine wichtige Unterstützung für die Feuerwehr. Die Doku wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt die lebensrettenden Löschboote bei vollem Einsatz.

10.07.2021

17.15

HR

Brauchen Feuerwehren den Pflichtdienst?

Wenn es brennt, ruft man die 112 - und erwartet, dass die Feuerwehr kommt und hilft. Doch genau das wird immer schwieriger. In Deutschland gibt es nur rund 100 Berufsfeuerwehren, überall sonst hilft die Freiwillige Feuerwehr. Doch der gehen vielerorts die Mitglieder aus. Werden es zu wenige, droht per Gesetz der Pflichtdienst, und der kann theoretisch jeden treffen.
Aber ist eine Pflichtfeuerwehr die Lösung? Warum engagieren sich nicht genügend Menschen freiwillig? Was müsste die Freiwillige Feuerwehr tun, um attraktiver zu werden, etwa für Frauen oder auch für Flüchtlinge? Oder brauchen wir in Deutschland vielleicht die generelle Pflicht zum Ehrenamt, um die Rettungsdienste und sozialen Einrichtungen am Laufen zu halten? Philipp Engel macht sich auf die Suche nach Antworten - unter anderem im hessischen Ginsheim-Gustavsburg. Hier könnten bald tatsächlich Bürger auf zehn Jahre zum Feuerwehrdienst verpflichtet werden.

15.07.2021

22.30

HR

Brauchen Feuerwehren den Pflichtdienst?

Wenn es brennt, ruft man die 112 - und erwartet, dass die Feuerwehr kommt und hilft. Doch genau das wird immer schwieriger. In Deutschland gibt es nur rund 100 Berufsfeuerwehren, überall sonst hilft die Freiwillige Feuerwehr. Doch der gehen vielerorts die Mitglieder aus. Werden es zu wenige, droht per Gesetz der Pflichtdienst, und der kann theoretisch jeden treffen.
Aber ist eine Pflichtfeuerwehr die Lösung? Warum engagieren sich nicht genügend Menschen freiwillig? Was müsste die Freiwillige Feuerwehr tun, um attraktiver zu werden, etwa für Frauen oder auch für Flüchtlinge? Oder brauchen wir in Deutschland vielleicht die generelle Pflicht zum Ehrenamt, um die Rettungsdienste und sozialen Einrichtungen am Laufen zu halten? Philipp Engel macht sich auf die Suche nach Antworten - unter anderem im hessischen Ginsheim-Gustavsburg. Hier könnten bald tatsächlich Bürger auf zehn Jahre zum Feuerwehrdienst verpflichtet werden.

23.07.2021

15.00

NDR

Wie geht das? Freiwillige Feuerwehr

Sie opfern ihre Freizeit und sind im Notfall zur Stelle: Ohne die Leute der freiwilligen Feuerwehren geht in Deutschland in Sachen Rettung und Katastrophenschutz gar nichts. Berufsfeuerwehren gibt es nur in größeren Städten. In den Kleinstädten und auf dem Land sind ausschließlich freiwillige Retter unterwegs. Zum Beispiel in Nienhagen in Mecklenburg-Vorpommern. In dem kleinen Ostseebad ist die freiwillige Feuerwehr der Ortsmittelpunkt. Insgesamt 100 Feuerwehrleute engagieren sich. Die Feuerwehr verfügt über moderne Technik, zudem hat sie sich als Schadstoffzug auf die Messung giftiger Gase in der Luft spezialisiert. Ein paar Kilometer entfernt sieht es ganz anders aus. Die freiwillige Feuerwehr in Glasewitz südlich von Rostock hat gerade einmal 14 Kameraden. Etliche von ihnen arbeiten auswärts und können an einem Werktag gar nicht alarmiert werden. Die Bürgermeisterin des Ortes, Grit Goldbach, drückt es drastisch aus: "Ich hoffe immer, dass es am Wochenende brennt, denn dann sind alle Kameraden da." Der Film aus der Reihe „Wie geht das?“ zeigt, was es bedeutet, Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr zu sein. Allein in Norddeutschland gibt es 6.500 ehrenamtliche Wehren mit mehr als 200.000 Mitgliedern. Wenn die Kameraden zu Einsätzen ausrücken, steht das Löschen von Bränden erst an zweiter Stelle. Am häufigsten werden die Retter zu technischen Hilfsleistungen gerufen: Sie räumen umgestürzte Bäume aus dem Weg, pumpen vollgelaufene Keller leer oder werden zu Autounfällen gerufen. Bundesweit sind es etwa etwa 600.000 Fälle im Jahr. Dabei investieren die freiwilligen Retter einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit, selbst wenn sie nur selten ausrücken. Sie warten die Geräte, bilden sich weiter und trainieren sehr viel, damit beim Einsatz die Handgriffe sitzen. Allein die Grundausbildung zum Truppmann dauert 70 Stunden, für jede weitere Qualifikation kommen etliche Stunden dazu. Und oft heißt es nach Feierabend oder am Wochenende: Ausrücken zur Übung. Doch die Einsatzbereitschaft ist den engagierten Freiwilligen zur Gewohnheit geworden. Im Hinterkopf ist immer der Gedanke: Jeden Moment könnte ich gerufen werden. Der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Nienhagen, Birger Mendrina, sieht das pragmatisch: „Schlecht ist es nur, wenn man in der Badewanne ist.“

25.07.2021

08.20

KiKa

Die Feuerwehr der Zukunft

Alle zwei bis drei Minuten brennt es in Deutschland. Im Notfall muss die Feuerwehr in acht Minuten vor Ort sein. Das geht heute nur mit moderner Technik. Die hilft auch, Feuer schneller zu bekämpfen und Feuerwehrmänner und -frauen besser zu schützen. Aber wie sieht die Zukunft der Feuerwehr aus?